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Winter/Frühling 2017







 
"Wien Wie alles begann"  

 
Wie alles begann – Von Galaxien, Quarks und Kollisionen - noch bis 1. Mai 2017
 
Wenn also das wahre Zeichen von Intelligenz nicht das Wissen, sondern nach Einstein die Vorstellungskraft ist, dann basiert jede mögliche Antwort zum Ursprung des Universums notwendigerweise auf Annahmen.
Und hier kommen die Künstler ins Spiel, die die alten philosophischen Fragen "Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nicht?"  und "Warum ist das, was ist, so wie es ist, und nicht ganz anders?"  ideenreich aufmischen.
Die Ausstellung "Wie alles begann" zeigt neben der kosmischen Spurensuche auch verschiedene Künstlerpositionen.
  • Manfred Wakolbinger: "Galaxies"
  • Barbara Imhof/ Damjan Minovski/ Eva Schlegel: "Nebel im Kosmos".
  • Kurt Hofstetter: "Susys Fingerprint"
  • Brigitte Kowanz: "Der Nullpunkt von Raum und Zeit"
  • Michael Hoch: "The GodParticleHuntingMachine"
  • Chris Henschke: "Nature of the Apparatus"
  • richter+schwartzkopff: "alice-still-10"
 
Und da Künstler ohne Zweifel mit Vorstellungskraft ausgerüstet sind, sei dem Zeitgenossen, der mit Kunst nicht so wahnsinnig viel anfangen kann, das Gemälde von Pieter Bruegehel dem Älteren  "Der Misanthrop" (1568) empfohlen.
Das einzige Unverständliche am Universum ist seine Verständlichkeit, hat Albert Einstein einmal gesagt.