kulTisch Newsletter | Sommer 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
verehrte Freundinnen und Freunde der Kunst & Kultur,

Chers collègues, Chers amis, Chers amateurs de l’art et de la culture,

"In der Wissenschaft beginnt alles Neue damit, dass jemand brummt "Hmm … ist ja komisch." (I. A.)

Winter 2016/17 
in Isaac Asimovs Film "I, Robot" übernehmen Roboter die Macht, um die Menschheit vor sich selbst zu schützen. Asimovs Roboter sind in ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen an Humanitätsformeln gebunden. Asimov, wie Alexander von Humboldt Universalgelehrter, versuchte dem Laien die Faszination der Naturwissenschaften nahezubringen: War die Materie überaus komplex – schon mal im Stil eines Opernführers.

Bei einem Eisberg vermutet man zu Recht den größten Teil unter Wasser. Für Vulkane gilt in ungefähr dasselbe. Sind bei einem Gebäude 4/9 unter der Erde, denkt man unwillkürlich an eine labyrinthartige Unterwelt, Laboratorien, experimentierende Wissenschaftler ... Weniger an eine Venus, die weltberühmt, neben weiteren einzigartigen Exponaten aus den Wunderkammern der Natur Besucher aus aller Welt magisiert. unter aktuell

Im Fokus:
Ein Ort. Ein Blick zurück in die Zukunft: Zu fernen Galaxien, philosophierenden Prinzen, und digital gesteuertem Design à la Jules Verne. Und nicht zuletzt einer Planetenmaschine, die einen Himmel zaubert wie ihn das Abendlied des Matthias Claudius besingt. Siehe zeitFenster

kul&neu Kosmische Spurensuche und Künstlerpositionen? Geht das zusammen? Sicherlich. Berücksichtigt man Einsteins Zitat, wonach nicht das Wissen, sondern die Vorstellungskraft in Hinsicht Intelligenz weitaus wichtiger ist. Kommt dazu noch eine futuristische Konstruktion inmitten eines im historisierenden Stil gestalteten Raums ist die Illusion, man befände sich in Kubricks Space-Odyssey nahezu perfekt ...

Winterliche Grüße
elvira richter und kulTisch-Redaktion