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Hebst 2015

Aufstand der Künstler

Aufstand der Künstler Wien 2015




 
" Kurz vor der Wien-Wahl ..." 
 
macht die "Freie Szene" mobil. Zusammen mit der IG Kultur, Interessensvertretungen, Kulturzentren und Kunstschaffenden aller Genres fordert sie nichts weniger als eine neue Kulturpolitik für Wien. Prangert die "Kulturpolitik von oben" an, die die Kulturschaffenden "marginalisiert und entmündigt". Die Stadt setze vorrangig auf touristisch imageträchtige Großveranstaltungen. Auf der Strecke bleibt die freie Szene, für die gerade mal 2,5% des Kulturbudgets
 
Häkelwürstchenen günstg! 
abfallen. Obwohl gerade sie an Wiens internationalem Renommee in Sachen Kulturangebot entscheidenden Anteil hat.
Der Forderungskatalog der neu formierten Allianz umfasst 15 Punkte. Zum Beispiel: Kommunikation auf Augenhöhe, Reduzierung des bürokratischen Aufwands bei Förderungsanträgen, flexible und transparente Vergabemodalitäten, adäquate Honorare, Planungssicherheit, Budgeterhöhung auf 10 %, Anpassung des Kulturangebots an Wiens "demografische und soziale Realität" (49% mit Migrationshintergrund).
Geplante Aktionen: Arbeitsdemonstrationen vor dem Kulturamt, Brunch bei Wasser und Brot, Willkommensgeste für Flüchtlinge am Westbahnhof …
 
Fam. Raafat auf dem Weg nach Schweden