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PORTRAIT
Der Künstler Daniel Odenmatt




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Frisch auf den Tisch  |  Frühjahr 2018:   
Verortung mit den Augen der Gegenwart
oder darf es etwas mehr Realität sein?


Monica Ruppert versteht ihre Räumlichkeiten [Kunst] Projekte nicht als Ort klassischen Galeriebetriebs, sondern als "fixen Ausgangspunkt" für Positionen zeitgenössischer Kunst. Dies veranschaulichen Ausstellungen mit Catherine Bourdon (Malerei 2017), Julia Schmalzl (Malerei 2017), Thomas Kutscher (Fotografie 2016). Allen gemeinsam ist, dass sie mit ihren Arbeiten die Grenzen von Fiktion und Wirklichkeit ausloten. Material und Materie erkunden.

Und das Auge des Betrachters? Navigiert durch narrative Bildräume, die auch Marcel Proust in "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (À la recherche du temps perdu)" wiederzufinden hoffte: Den Augenblick wahrer Empfindung.

Die Galeristin Monica Ruppert im Gespräch ... Seit 2015 zählt Monica Ruppert zu den Galeristinnen, die kompromisslos den Bedürfnissen der Künstler folgen, aber auch die Tendenzen des Marktes im Blick haben. Kommerziell und experimentell ist für sie kein Widerspruch. Ist doch Kunst auf Sichtbarkeit angelegt. Der Galerist als Kenner der Galerieszene und Marktgepflogenheiten garantiert, dass Künstler und Werk im Kunstbetrieb professionell vertreten sind. Bilden doch Kooperation und Kollaboration in unserem digitalen Zeitalter ein dynamisches Duo, besser: Tool, das dem Kunstliebhaber und/ oder Sammler den Blick für neue Positionen junger Kunst vermittelt und schärft.
[Kunst]Projekte   in der Lange Rötterstr. 68, Mannheim zeigt im Rahmen der KultTour vom 21. (Umtrunk ab 19 Uhr) bis 22.07, von 15 bis 21 Uhr (bis 4.8.
nach Absprache)
zwei Positionen,


die Analoge Welt vs. Digitalwelt ins Bild setzen.
Slogan für den interessierten Netcitizen: "Think digital, act analog". Also: Nix wie hin.
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Vase