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Herbst 2020
nhm wien
"Archiv Artikel vom Winter/Frühl. 2017"   
Beherzt durchschreiten wir das von einer Kuppel gekrönte Portal und sinken in wohltuende Dunkelheit und einen Flugzeugsessel … Über uns geht die Sonne auf … Trompetenstöße und wuchtige Paukenschläge versetzen den Betrachter in eine andere Dimension …   Das Digitale Planetarium im NHM Wien "Das Digitale Planetarium ist eine ideale Ergänzung für die Darstellung der Themen, die in der klassischen Museumsausstellung gezeigt werden – neue inter­aktive Vorstellungen bringen das Museum in das 21. Jh. und sprechen, in Zeiten, in denen Wissensvermittlung schnell und spannend sein muss, neue und vor allem junge Besuchergenerationen an." (Generaldirektor Christian Köberl)
Einige techn. Daten: eröffnet 2014 mit 60 Plätzen; zwei hochauflösende Videoprojektoren; ein Schaltpult mit interaktiven Systemen; Planetariums-Software in internen Datenbanken gespeichert. "Die Projektionen basieren auf digitalen 3D-Daten aller uns heute bekannten Himmelkörpern und können in Echtzeit generiert werden", so Gabriel Stöckle, Manager des Planetariums/ technischen Wunderwerks und knipst hinter uns die Sonne, pardon, das Licht aus.
Die futuristisch anmutende Konstruktion inmitten eines prunkvollen Saals erinnert unweigerlich an die Anfangsszene (Schnitt vom Knochen auf die Weltraumfähre) aus 2001: A Space Odyssey. 2001: A Space OdysseyNach einem letzten Blick zurück streben wir aufs Neue beflügelt dem Ausgang zu, wo den Eingangsbereich des Museums das kaiserliche Credo Franz Josephs schmückt: "Dem Reiche der Natur und seiner Erforschung." ... << zurück